1. Judo Club Zweibrücken 1957 e.V.

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§ 1 Name, Sitz und Zweck des Vereins

1)     Der am 1. März 1957 in Zweibrücken gegründete Judo-Verein führt den Namen „1. Judo-Club 1957 Zweibrücken e.V.“ Der Verein hat seinen Sitz in Zweibrücken. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Zweibrücken unter der Nr. VR 361 Z eingetragen.

2)     Er ist Mitglied des Judoverbandes Pfalz, dem Deutschen Judobund und dem Sportbund Pfalz im Landessportbund Rheinland-Pfalz. Als Mitglied dieser Verbände unterwirft er sich den bestehenden Satzungen.

3)     Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige (mildtätige-kirchliche) Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Zweck des Ver­eins ist die Förderung des Sportes und der sportlichen Jugendarbeit.

4)     Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Pflege und Förderung des Sports. Dazu gehören auch der Bau und die Unterhaltung von Sport­anlagen. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

5)     Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

6)     Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Auf­wandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereins-tätigkeit trifft der  Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.

7)     Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Erwerb der Mitgliedschaft

1)     Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.

2)     Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand ein schriftliches Aufnahmegesuch zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand. Bei Ablehnung eines Aufnahmeantrags sind dem Antragsteller die Gründe schriftlich mitzuteilen. Gegen diesen Bescheid ist innerhalb von zwei Wochen der Einspruch zulässig. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung.

3)     Der Verein besteht aus ordentlichen und jugendlichen Mitgliedern, passiven und Ehrenmitgliedern.

   a) Als ordentliches Mitglied gelten Erwachsene, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und aktiv am Vereinsleben teilnehmen.
   b) Als jugendliche Mitglieder zählen alle Mitglieder bis zum 18. Lebensjahr, wobei das Jahr der Vollendung bis zum 31.12. zählt.
   c) Passive Mitglieder können sein: aktive oder jugendliche Mitglieder, die beruflich oder durch schulische Ausbildung oder längere Krankheit keine Möglichkeit haben, am aktiven Vereinsleben teilzunehmen.
   d) Ehrenmitglieder haben die Rechte eines ordentlichen Mitgliedes, sind aber von der Beitragspflicht befreit.

4) Mitglieder können auf Vorschlag des Vorstandes von der Generalversammlung zu  Ehrenmitgliedern ernannt werden.

5)  Mit der Anmeldung unterwirft sich jedes Mitglied den Bestimmungen dieser Satzung. Die Aufnahme der Mitgliedschaft erfolgt erst nach der Entrichtung der Gebühren gemäß Aufnahmeantrag.



 

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