1. Judo Club Zweibrücken 1957 e.V.

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§ 7 Maßregelung

 

1)     Gegen Mitglieder, die gegen die Satzungen oder gegen Anordnungen des Vorstandes und der Abteilungen verstoßen, können nach vorheriger Anhörung durch den Vorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:

   a) Verweis
   b) Angemessene Geldstrafe oder Arbeitseinsatz
   c) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins
   d) Ausschluss aus dem Verein

2) Der Bescheid über diese Maßregelung ist per Einschreibebrief zuzustellen.

 

§ 8 Vereinsorgane

 

Organe des Vereins sind:

a)     die Mitgliederversammlung
b)    der Vorstand

 

§ 9 Mitgliederversammlung

 

1)     Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.

2)     Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder einem der stellvertretenden Vorsitzenden geleitet.

3)     Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet in jedem Jahr statt.

4)     Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 6 Wochen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn dies


   a) der Vorstand beschließt oder
   b) ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat.

5)     Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand und zwar durch Aushang in der Vereinshalle und Trainingsstätte.

6)     Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von 14 Tagen liegen.

7)     Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen.

Diese muss folgende Punkte beinhalten:

   a) Bericht des Vorstandes
   b) Kassen- und Vermögensbericht
   c) Bericht der Kassenprüfer
   d) Aussprache über a, b und c
   e) Entlastung des Vorstandes
   f)  Eventuelle Beschlussfassung über vorliegende Anträge
   g) Eventuelle Neuwahlen
   h) Eventuelle Satzungsänderung

8)     Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

9)     Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmgleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. des Versammlungsleiters den Ausschlag.

10)  Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von Zweidritteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Stimmenthaltungen bleiben für die Entscheidung unberücksichtigt.

11)  Über Anträge die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind.Dringlichkeitsanträge dürfen nur behandelt werden, wenn die Mitgliederversammlung mit einer Zweidrittel-Mehrheit beschließt, dass sie als Tagesordnungspunkte aufgenommen werden. Ein Dringlichkeitsantrag auf Satzungsänderung ist nicht zulässig.

12)  Geheime schriftliche Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 10 stimmberechtigte Mitglieder dies beantragen.

 



 

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